Chorprobe in Coronazeiten

Nach langer Zeit proben wir endlich wieder live zusammen!

Angepasst an alle Vorgaben und mit Sicherheits- und Hygienekonzept geht das allerdings nur in kleinen Gruppen in gut durchlüfteten Räumen, die zwischenzeitlich desinfiziert werden, und mit viiieeel Abstand zwischen den einzelnen Personen.

Aber: Es ist so viel schöner, gemeinsam zu singen!

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Wenn Corona uns stoppt, proben wir halt online

Da wir uns ja nun nicht mehr in unserem Vereinslokal zur gemeinsamen Probe treffen dürfen, sind auch wir einen Weg gegangen, den sicherlich Viele in dieser Zeit nutzen: Wir treffen uns online. 🎤 🎧 💻

Mittlerweile haben wir schon 2 Proben auf diese Weise verbracht und obwohl wir uns gegenseitig beim Singen leider nicht hören können, macht es doch viel Spaß, neue Lieder zu lernen und sich vor allen Dingen gegenseitig zu sehen.

Und Thomas kommt endlich mal ungehindert zu Wort, da er uns das Mikrofon sperren kann 😉

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Bleibt/Bleiben Sie gesund!

Singen tut gut 💆🏼und wirkt sich auf unsere Gesundheit und Psyche positiv 😊☺️🙃🙂 aus – das ist erwiesen!
Auch wenn unsere Stimmen in den nächsten Wochen nicht gemeinsam erklingen werden 🎶 , weil wir uns an die Ratschläge der Virologen 🦠 halten, so singen wir 🏠 Zuhause gegen unsere Sorgen an! 🎙 🎶
Singen mach frohsinnig glücklich!
Probiert es aus und bleibt alle gesund 😘

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Zurück von der Reise mit einem Koffer voller Eindrücke und Erlebnisse

Mein Gott, was sind wir gestern rumgekommen:

Nachdem wir uns alle zum Tagesausflug versammelt hatten und von der „neuen Vorsitzenden“ begrüßt worden waren, ging es mit dem Bus um die ganze Welt. Gott sei Dank war auch die Sponsorin Bonte Perrier mit unterwegs, die uns im Laufe des Tages dank ihrer zugegebenermaßen etwas übertriebenen Reisevorbereitungen ( 2 große Koffer, Liegestuhl, Pelzmütze, Süßigkeiten, Reisenotkoffer – für einen Tagesausflug!) aus einer misslichen Lage retten konnte.

Erster Stopp war Isenbügel, wo uns Tina vom Leben auf dem Lande erzählte.

Dann ging es mit Nina nach Spanien – leider erreichten wir unser Ziel bei Nacht. Da es für die Sehenswürdigkeiten zu dunkel war, vertrieben wir uns die Zeit mit einer Gruselgeschichte.

Piotr brachte uns nach Polen, doch statt auf einem Fest mit leckeren Getränken landeten wir mitten auf einer Bühne und mussten ohne Polnischkenntnisse ein polnisches Volkslied fürs Publikum singen – danke Piotr!

Dann riss Geneviève das Mikrofon an sich und brachte uns nach Frankreich. Leider konnte niemand sie verstehen. Nora klärte das für uns und nutze den Stopp auf dem Champs-Élysées direkt für die Suche nach einem geeigneten Mann. Aber auch da gab es dann die ein oder andere Sprachbarriere.

Na und dann stießen wir zum ersten Mal auf Schwierigkeiten – unser Bus wollte nicht mehr weiterfahren! Was tun? Unsere Männer behaupteten, Abhilfe schaffen zu können.

Aber leider hatten sie sich überschätzt! Bonte fand den Fehler (kein Benzin im Tank) und Maik wurde zur Tankstelle geschickt. Damit hatte er im Nu das Herz unserer Andrea erobert und sie träumte vom „Schönen fremden Mann“.

Nach der wohlverdienten Pause kam Maik nach einiger Zeit wieder und wir konnten die Reise fortsetzen – und zwar durchaus weiter, als die im Lied besungenen 500 Meilen.

Das neue Benzin war auch bitter nötig! Direkt bis nach China brachte uns Irmgard. Dort sahen wir im Museum einen überaus wertvollen und romantischen Brief, den Irmgard uns in Übersetzung und Maik im chinesischen Original vortrug.

Nach so viel Kunst wollten wir dann aber auch Entspannung. Fast wären wir mit Nico auf den polynesischen Inseln gelandet, doch leider ist ein Bus nun mal kein Schiff! So blieb es dabei: Wir kennen zwar den Weg, kommen aber nicht hin.

Norbert dachte dann, wir hätten doch noch nicht genug Kunst erlebt. Die Oper sollte es dieses Mal sein. Natürlich sind wir mit ihm gefahren – schließlich wird gemunkelt, er sei ein hohes Tier bei der Mafia und dann ist da auch noch diese rätselhafte Geschichte mit seinem alten Chor… Lina war dann schließlich so wahnwitzig und wollte ihn in die Oper begleiten – angeblich aus Liebe zur Musik – das konnten wir aber gerade noch verhindern.

Naja, dafür mussten wir dann wohl mit Marina nach Sibirien – so eine Eiseskälte! Und dann trafen wir auch noch auf das Volk der Kinderjäger! Fast wären wir nicht mehr zurückgekehrt. Bonte und ihr Reisenotkoffer retteten uns dort wirklich das Leben.

Und dann bekamen die verrückten Zwillinge Lara und Clara irgendwie das Mikrofon und den Bus in ihre Gewalt. Zu blöd nur, dass sie den Piccadilly Circus in London für einen wirklichen Zirkus hielten und auch sonst wenig Ahnung hatten, von dem, was England zu bieten hat. Und dann fing es auch noch an zu regnen! Klar, war ja England!

Danach ging es dann endlich endlich zurück nach Heiligenhaus!

Unsere Vorsitzende glaubte, dass der Ausflug eine einzige Katastrophe war, aber da konnten wir sie vom Gegenteil überzeugen – trotz aller Vorkommnisse war die Reise wahnsinnig toll. Wann erlebt man schon mal so viel an einem einzigen Tag?

Heidrun wollte noch einwenden, dass das alles unrealistisch sei – aber hey, wie kommt sie darauf?

„Jetzt fehlt nur noch so ne kitschige Ballade aus den 80ern“ meinte sie. Naja, die haben wir dann geliefert.

Alles in allem haben wir eine grandiose Show erlebt, die sowohl den Beteiligten, als auch dem Publikum viel Spaß gemacht hat!

Unser Dank gilt allen, die uns in irgendeiner Weise unterstützt haben:

  • Foss Doll für die tolle musikalische Begleitung!
  • Ewald (91!) – unser allerbester Märchenonkel!
  • Dem Team an Licht und Ton!
  • Dem Team der Aula des IKGs.
  • Ute Kranz für die Fotos!
  • Unseren Sponsoren!
  • und natürlich Thomas fürs Erstellen, Leiten, Proben, Ideen geben, Dirigieren …
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