14 Kommentare zu “Jubiläumsshow

  1. Katja schrieb am :

    Liebe Frohsinnige,
    Ich fand es wirklich toll und vor allem hat man gespürt mit wie viel Herzblut, Zusammenhalt und Glücksgefühl alle dabei waren und das ist es, was zählt. Ich jedenfalls habe mich sehr gut unterhalten gefühlt.
    Zu den weniger netten Kommentaren fällt mir ein Zitat von Victor Hugo ein:
    Es ist eine Krankheit des Menschen, dass sie ihr eigenes Feld vernachlässigen, um in den Feldern der anderen nach Unkraut zu suchen. Also, in diesem Sinne:
    Was kümmert es die Eich wenn die Sau sich an ihr wetzet.
    150 Jahre sind Beweis genug, die Kunst ist es mit der Zeit zu gehen.

  2. Ralf Fritzke schrieb am :

    Hallo Frohsinn Ladies und Herren,
    ich möchte allen Sängerinnen, Sängern und dem Chorleiter meinen vollen Respekt und Anerkennung für diese tolle Leistung aussprechen, zumal ich weiß, wie zeitintensiv und anstrengend die Vorbereitungszeit war.
    Mich hat die musikalische Bandbreite und Sangesfreude aller Akteure absolut beeindruckt und begeistert.
    Es war ein kurzweiliger, phantasievoller Abend, der Lust auf mehr macht.
    Die Rezension in der Rheinischen Post (http://www.rp-online.de/nrw/staedte/ratingen/chor-frohsinn-macht-seinem-namen-alle-ehre-aid-1.7130110) zeugt von fachlicher Kompetenz und entspricht dem, wie ich das Konzert empfunden habe, Applaus, Applaus 🙂

  3. Svenja Blüm schrieb am :

    Ich habe meiner Mutter und meiner Oma die Karten für die Jubiläumsshow geschenkt. Sie kamen ganz begeistert nach Hause und freuen sich schon auf die nächste Show.

    Danke für einen wunderbaren Abend 🙂

  4. Anne schrieb am :

    Ich hatte das ganze Jahr über freude an den Proben. Das ist mir das wictigste an einem Hobby. Donnerstags nach hause kommen mit euphorie und gleichzeitig erschöpft ist ein tolles gefühl. Wir haben so viele Stunden nur gesungen und die Menge der Songs für ein knappes Jahr, in dem wir uns an Thomas sehr motivierende und freundlliche art gewöhnen durften, ist beachtlich.
    Ich bedanke mich von herzen für ein aufregendes Wochenende bei allen Mitwirkenden. Alle haben ihr bestes gegeben. Drehbuchautor, Dirigent, Musiker, Sänger, Technik, Angehörige, Helfende, Hausmeister und Team… So viele nette Menschen, die einen kurzweilige Unterhaltung großartig gemacht haben.
    DANKE!

  5. Thomas Böcker schrieb am :

    Was hat ein Herr Roosen, den ich nicht einmal kenne, mit meinen Kommentaren zu tun? Nur weil ich ihre bisherige Neujahrsshow vom musikalischen Niveau sehr gut fand? Danke aber für den Hinweis, Frau Elsner, den ich sehr gerne aufnehmen werde. Der Begriff „Klamauk“ stammt von einem „ihrer Sänger des Männerchores“ mit dem ich mich in der Pause unterhalten durfte . Er war in diesem Umfeld nicht der Einzige, der dieser Meinung war! Warum sollte ich als approbierter Schulmusiker an ihren Proben teilnehmen, liebes Management? An meiner Schule (Gymnasium) leite ich jährlich mit meinen Musikerkollegen aktuelle Musical Produktionen mit großem Erfolg, allerdings auf einem anderen Niveau. Ich bewege mich nicht in einer „Internet-Anonymität“. Meinen realen Namen kann jeder hier lesen. Seien sie sicher, dass der Besuch ihrer Jubiläumsshow für mich und einige meiner Bekannten der letzte Besuch ihrer Veranstaltungen war. Damit sind wir nicht die Einzigen! Eine chorische Leistung sollte vor Beidem bestehen könne: Vor Laien, als auch vor Fachleuten!

    • Management schrieb am :

      Wir haben Sie eingeladen um uns Verbesserungsvorschläge zu bereiten und nicht um mit uns zu proben. Wenn Sie unseren geschätzten Herrn Roosen kennenlernen möchten stellen wir gerne eine Verbindung her. Sie finden ihn aber auch einfach im Internet. Gerne hätten wir uns auch etws von Ihnen, Ihrem Gymnasium und den Musicalvorstellungen angesehen. Leider haben wir nichts gefunden. Senden Sie uns doch bitte einen Link an unsere Management-Mail-Adresse. Wir sind schließlich offen für neue Wege. Damit sehen wir diese Diskussion auch als beendet an und werden keine weiteren Beiträge von Ihnen veröffentlichen.

  6. Thomas Rickal schrieb am :

    Ich habe mich sehr gut und kurzweilig unterhalten gefühlt und das ist doch das Beste was man über eine Veranstaltung sagen kann.

    Ich hoffe sehr, daß der Frohsinn den eingeschlagenen Weg gemeinsam weitergeht

    • Peter Janutta schrieb am :

      Ich glaube kaum, dass sich „Thomas Böcker“ (wenn er denn „Real“ existierten sollte….) einer sachlichen Diskussion stellen wird – solche „Spassverderber“ wollen anonym bleiben und vielleicht steckt ja jemand ANDERES dahinter……

  7. Ortrud Elsner schrieb am :

    Lieber Herr Böcker,
    wenn Ihnen die Form und das Niveau der Neujahrsshows so viel besser gefällt, wenden Sie sich doch an Herrn Hermanjosef Roosen. Er betreut noch weitere Chöre und wird sich freuen, Sie bei deren Veranstaltungen begrüßen zu dürfen.
    Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und hoffe Sie bleiben unseren für Sie so schrecklichen Veranstaltungen fern!
    Mit freundlichen Grüßen
    Ortrud Elsner

  8. Thomas Böcker schrieb am :

    Ich war ein Fan der in der Vergangenheit gebotenen Neujahrsshows. Dieses Niveau meinte ich mit guter Musik, wobei die gestrige Band Foss Doll einsame Spitze war. Ich möchte hier nicht anfangen aufzuzählen, denn die Mitwirkenden wissen selber um zahlreich verpatzte Einsätze.

    • Management schrieb am :

      Hallo Herr Böcker,
      klar hatten wir verpatzte Einsätze. Die gab es immer – und die wird es immer geben. Wir sind Laien, die Spaß an der Musik haben (und nicht nur einseitige, sondern vielseitige Literatur). Da passieren selbstverständlich menschliche Fehler. Wir laden Sie herzlich ein, an einem Donnerstag zu einer unserer Proben zu kommen und Ihre Kritik und gerne auch Anregungen mit uns persönlich zu besprechen. Trauen Sie sich ruhig aus der Internet-Anonymität heraus. Wir freuen uns ehrlich auf Sie. Die Kritiken unseres Publikums auf der „After-Show-Party“ und im persönlichen Umfeld gestern nach der Show waren durchweg positiv. Es gab wenig, aber gern genommene konstruktive Kritik an einzelnen Punkten, die wir aufgenommen haben. Nehmen Sie Ihre Chance wahr und zeigen Sie sich.
      Michael Rothe für das Management.

  9. Peter Janutta schrieb am :

    Hallo! Also ICH bin vollkommen anderer Meinung wie mein Vor-Rezensent – die Jubiläumsshow des Heiligenhauser Traditions-Vereins „Frohsinn“ war eine absolut gelungene Samstag-Abend-Unterhaltung!! Das es für den verantwortlichen Choreograph schwierig sein würde, 150 Jahre Vereinsgeschichte mit von der Bandbreite her TOTAL unterschiedlichen Stil-Epochen miteinander zu verknüpfen, war von vorherein klar! Das konnte nur gelingen, wenn auf „Moderations-Ebene“ ein „Zusammenhang“ geschaffen wird, wie er z.B. in Form des PROFESSORS und seiner Zeitmaschine als heiter gespielte Show-Einlage sich wie ein „File-Rouge“ durch die Zeit-Epochen von Beitrag zu Beitrag fortgeführt wurde…. Das wurde nach meinem Ermessen gelungen arrangiert und die einzelnen Beiträge der 2 Enseblems (Ladies (neu) und Herren (traditionell) wurden jeweils einzeln und zusammen sehr kurzweilig für das Publikum umgesetzt!! Wer ausschliesslich „gute Musik“ statt „Unterhaltung“ hören möchte, sollte lieber eine „klassische“ Oper/Operette (zu einem vielfachen Preis) in einer der grossen Nachbarstädte besuchen. Für mich gilt ganz klar: „WEITER SO, FROHSINN!!!“

    • Management schrieb am :

      Vielen Dank für Ihren Kommentar.
      Wir haben für diese Jubiläumsshow bewusst die unterschiedlichsten Musikepochen gewählt, um die Vielseitigkeit unserer Ensembles dem Publikum nahezubringen. Vielleicht treffen wir ja beim nächsten Mal wieder mehr Ihren Geschmack. Konstruktive Vorschläge nehmen wir jederzeit gerne entgegen.

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